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  • Vor der WABE: Winderei 1991

    Vor der WABE: Winderei 1991

    Schon kurz nach der Gründung der Stiftung WABE 1990 wurde das Architekturbüro Fässler, Zürich mit der Planung des Behindertenzentrums Wald beauftragt. Die alte Winderei an der Sanatoriumstrasse bot mit der richtigen Arealgrösse und der guten Lage, mitten im Dorf Wald gute Voraussetzungen für einen Gebäudekomplex, der den damaligen Bedürfnissen bestens entsprach. Dank sehr guter Zusammenarbeit der Stifter konnte das fertigge-stellte Behindertenzentrum bereits im Mai 1993 mit einem grossen Dorffest eingeweiht werden.
  • WABE-Wohnheim 1993

    WABE-Wohnheim 1993

    Nach kurzer Zeit wurden die Angebote den wachsenden Bedürfnissen entsprechend erweitert. So entstanden 1996 eine geschützte Werkstatt, Aussenwohngruppen und zusätzliche Tagesstätten-plätze. Damit konnten Menschen mit schweren Mehrfachbehinde-rungen wie auch relativ selbstständigen Personen individuell angepasste Wohn- und Tagesstrukturen angeboten werden. Die WABE startete 1993 mit 24 Wohn- und Tagesstättenplätzen, zum Teil noch in Doppelzimmern. Heute werden 35 Wohnplätze in Einzelzimmern angeboten. Die Plätze in den Tagesstrukturen ha-ben sich dank der starken Zunahme von extern wohnenden beglei-teten Personen auf 47 Plätze erweitert. Einige BewohnerInnen der WABE gehen auch auswärts arbeiten.
  • Plan Fassade Volkshaus Bahnhofstrasse

    Plan Fassade Volkshaus Bahnhofstrasse

    2011 erwarb die Stiftung das Volkshaus an der Bahnhofstrasse in Wald. Mit diesem sehr zentral gelegen Gebäude wird es erneut möglich, die Angebotspalette zu erweitern. Mit dem geplanten Bistro und der zentralen Verkaufsmöglichkeit der Produkte soll eine grössere Integration und Kundennähe erreicht werden. Die Eröffnung ist auf Anfang 2019 geplant.
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